Im Gottesdienst am 22. März 2026 in Wittlensweiler, der vom neuen Gemeindevorsteher Björn Weller gehalten wurde, stand neben der Predigt auch die besondere Würdigung von Wolfgang John im Mittelpunkt
Ausgehend vom Textwort aus Matthäus 26,29 wurde die Bedeutung des Opfers Jesu und der neuen Verbindung zwischen Gott und den Menschen hervorgehoben. Diese Gedanken ließen sich auch auf das Wirken von Wolfgang John übertragen, der über viele Jahre hinweg in seinem Dienst eine tiefe Verbindung zwischen Glauben, Gemeinde und gelebter Nächstenliebe geschaffen hat.
Am Ende des Gottesdienstes wurde Wolfgang John von der Gemeinde nochmals herzlich geehrt. Als leidenschaftlicher Gartenschauliebhaber erhielt er einen Gutschein für die diesjährige Landesgartenschau, den er gemeinsam mit seiner Frau Ulrike einlösen kann. Sie hat ihm über all die Jahre hinweg den Rücken gestärkt und seinen Dienst in besonderer Weise mitgetragen.
Zusätzlich überreichte die Gemeinde ein liebevoll gestaltetes Buch mit zahlreichen Impressionen, Erinnerungen und persönlichen Wünschen – ein Zeichen der großen Dankbarkeit und Verbundenheit.
Besonders berührend war auch das Geschenk der Kinder: Jede und jeder Einzelne wurde als Blume dargestellt, während Wolfgang John symbolisch die Gießkanne war. Der dazugehörige Schriftzug brachte es auf den Punkt:
„Danke, dass du uns beim Wachsen geholfen hast.“
Ein Bild, das sein Wirken treffend beschreibt.
Auch die politische Gemeinde Wittlensweiler war vertreten. Ortsvorsteher Philipp Bohnet richtete persönliche Dankesworte an Wolfgang John und würdigte die stets angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig brachte er seine Freude über die zukünftige Zusammenarbeit mit Björn Weller zum Ausdruck. Die Gemeinde zeigte sich sehr erfreut über diesen Besuch und die damit verbundene Wertschätzung.
Passend zum Bibelwort erhielt Wolfgang John zudem eine Flasche Wein aus dem Heiligen Land – ein symbolisches Geschenk, das die Verbindung zum Evangelium und zu seinem langjährigen Dienst unterstreicht.
Im Anschluss an den Gottesdienst kam die Gemeinde bei einem Kirchenkaffee zusammen. In herzlicher Atmosphäre entstanden viele gute Gespräche und ein intensiver Austausch. Es wurde einmal mehr deutlich, wie lebendig die Gemeinde ist – mit einem vergleichsweise jungen Altersdurchschnitt und einem starken Miteinander.
So wurde dieser Gottesdienst zu einem würdigen Abschluss eines gesegneten Wirkens und gleichzeitig zu einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft.